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St. Pölten Radmarathon 2014

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Das Rennen war OK, die Platzierung wenigerSt. Pölten Radmarathon 2014

Das Jahr 2014 war ja nicht unbedingt von umfangreichen Trainingsfahrten geprägt. Daher hatte ich mit für diesen Radmarathon auch nicht allzuviel vorgenommen, außer das ich die 80 km unter 3 Stunden absolvieren wollte. Das ist mir auch ohne Probleme geglückt. Aber nun zum eigentlichen Rennen bzw. dem Rennverlauf. Die Anreise inklusive einparken ging wirklich toll und absolut ohne Probleme. So gesehen konnte ich völlig entspannt an den Start gehen. Ein bißchen unglücklich war wieder einmal die Tatsache, das ich relativ spät an den Start rollte um mich somit fast ganz am Ende des Starterfeldes das Rennen aufnahm. Die ersten Kilometer fuhr ich gemütlich dahin, aber nach einiger Zeit wurde es mir doch ein wenig zu gemütlich. Somit nutzte ich 3 bis 4 mal die Gelegenheit einige Leute zu überholen, um mich bei den echten Radrennfahrern einzuordnen. Auch beim Anstieg an der Obergrafendorfer Straße Richtung Flugfeld konnte ich etliche Mitstreiter stehen lassen. Natürlich waren auch wieder einige zu Beginn übermotiviert und es gab einige (hoffentlich) glimpfliche Stürze.

 

Wachau Radmarathon 2014

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Ein tolles Rennen besonders zum Schluss...Wachauer Radtage 2014

Nach dem guten Rennen in St. Pölten war ich mir ziemlich sicher, das auch dieser Radmarathon relativ gut gehen würde. Zur Sicherheit fuhr ich einen Teil noch im Juni ab um insbesondere die knackigsten Anstiege im Griff zu haben. Und rückblickend betrachtet, war es durchaus sinnvoll, dieses Stück abzufahren. Aber alles der Reihe nach. Der Start lief etwas chaotisch ab, da ich etwas zu spät kam und deshalb auch die Startunterlagen relativ spät ausfassen konnte. Aufgrund des Andrangs der Starter fand ich nicht einmal mehr richtig Platz auf der Straße und musste mich am Ende des Starterfeldes der klassischen Distanz über 97 km hineinschummeln. Dementsprechend lange dauerte es auch bis ich endlich die Startlinie überquerte und wir schön langsam in Rollen kamen.

Auf dem Weg Richtung bzw. durch Krems fuhr ich einfach ruhig dahin, denn meine Zeit sollte ja bald kommen. Als wir nun entlang des Flusses (oder Baches) Krems dahinradelten konnten ich einige Mitstreiter Zug um Zug überholen. Wir fuhren immer schön über 30 km/h (vielleicht waren es auch 35 km/h, so genau weiss ich es jetzt nicht mehr, da das Event auch schon wieder gute 5 Monate zurückliegt) und endlich kam die Abzweigung Richtung Weinzierl. Aufgrund meiner Befahrung wusste ich natürlich, das es jetzt erst richtig losgeht. Also gab ich nun richtig Gas und lies einem nach den anderen hinter mir. In diesem Moment konnte ich richtig fühlen, wie zufrieden ich mit mir selbst war. Kein einziger Mitfahrer konnte mit mir mithalten und so ging es richtig schön dahin. Als wir nun Weinzierl durchfuhren, hatte ich sicher an die 100 Fahrer überholt und nun ging es mal einfach nur bergab. Aufgrund meiner negativen Erfahrungen mit den Abfahrten in dieser Gegend hielt ich mich etwas zurück, wodurch ich wieder durch ein paar Fahrer zurücküberholt wurde. Aber das war mir in diesem Moment egal.