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Da ich für diese Website sowohl gestalterisch als auch inhaltlich alleinverantwortlich bin, möchte ich euch ein wenig über meinen bisherigen Lebenslauf erzählen, damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt. 

Mein vollständiger Name ist Robert Erich Lang und ich wurde am 3. Jänner bzw. 3. Januar 1973 in Tulln an der Donau in Niederösterreich geboren. Meine Eltern waren damals Landwirte und haben eine kleine Landwirtschaft im südlichen Weinwiertel betrieben. Auf dieser Landwirtschaft wurde vorwiegend Getreide (Weizen, Gerste), Mais (bei uns Kukurruz genannt) und Zuckerrüben angebaut und so habe ich in meiner Kindheit auch viel Zeit in der freien Natur auf den Äckern verbracht. Ein Teil meiner Verwandten war bzw. ist noch immer in der Landwirtschaft tätig. Doch ich habe für mich bereits früh erkannt, das dies nicht meine berufliche Zukunft ist. Ich habe dann die nahegelegene Volksschule und darauf die Hauptschule in Hausleiten besucht. Um es kurz zu machen: Die Volksschule war super und die Hauptschule weniger. Danach habe ich 3 Jahre lang die Bundeshandelsschule in Stockerau besucht. Diese 3 Jahre waren eine schöne Zeit und hier hatte ich auch meine ersten Erfahrungen in allen betriebswirtschaftlichen (Buchhaltung, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaft) und auch IT-Themen (CRW – computerunterstütztes Rechnungswesen, Programmieren, Textverarbeitung) gesammelt. Ein Großteil davon viel mir leicht und besonders die Bereiche Rechnungswesen, BWL und IT waren besonders interessant. Obwohl ich nach dem Abschluß bereits mit dem Gedanken spielte, die HAK-Matura (Handelsakademie) nachzuholen, entschied ich mich doch berufstätig zu werden und die Weiterbildung im ersten Schritt einmal zu verschieben. Also fing ich am 2. Juli 1990 meine berufliche Karriere bei der damaligen Creditanstalt-Bankverein, heute Bank Austria und somit Teil der UniCredit, an. Nach verschiedenen Stationen im Zahlungsverkehr bin ich in den Wertpapierbereich gewechselt, den ich bis heute treu geblieben bin. Zumindest was das fachliche Interesse an Investments und fachliche Themen betrifft. Im Wertpapierbereich betreute ich zuerst ausländische Investmentfonds und habe im Zuge dieser Tätigkeiten auch immer mehr mit der IT zu tun gehabt. Man könnte sagen es begann mit Excel-Spreadsheets und endete mit mittelgroßen Datenbanken.

Nach mehreren Aus- und Umgliederungen innerhalb der Bank Austria bin ich dann in die Constantia Privatbank gewechselt, die nunmehr Semper Constantia Privatbank heisst und habe dort auf IT-Ebene Fondsmanager unterstützt, war Market Maker für die Immofinanz an der Wiener Börse und habe auch Kundenhandel in diversen Finanzprodukten gemacht. Nach einer kurzen Pause bin ich dann in die Österreichische Volksbanken AG gewechselt und habe dort im Risikocontrolling gearbeitet. Eine für mich damals völlig neue Welt, aber trotzdem interessant. Dort habe ich mich dann fast ausschließlich mit IT-Systemen beschäftigt und beschlossen, mein Hauptaugenmerk weg vom Fachbereich und hin zur IT zu legen. Leider war dort die Bezahlung und auch meine Karrierechance ziemlich begrenzt und so wurde mir bei einem anderen Unternehmen eine Leitungsposition im Vertriebsinnendienst angeboten. Allerdings war das Klima dort so schlecht (und auch die Bezahlung nicht besser), das ich nach Abschluss meines Studiums zur großen SAP gewechselt bin.

Seit 2000 hatte ich begonnen, berufsbegleitend an der Fachhochschule Wiener Neustadt, südlich von Wien, zu studieren. Studienrichtung war Wirtschaftsingenieur, was ein extrem breitgefächertes Repertoir an Fächern beinhielt. Von der technischen Mechanik, über Elektrotechnik, elektronische Bauelemente, elektrische Maschinen, bis Mathematik, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Kostenrechnung, Datenbanken, Programmieren und schließlich noch Fächer wie Marketing, Projektmanagement, Regelungs- und Steuerungstechnik. Das erscheint mir doch ziemlich breit gefächert. Wie es eben so ist, war ich in manchen Fächern gut und in manchen weniger gut. Und trotz mancher Motivationsprobleme konnte ich doch das Studium in time abschließen. Geholfen hat hier auch die wirklich gute Kameradschaft unter den Studienkollegen, von denen ich mit Stolz behaupten kann, das wir uns noch ab und zu sehen.

Also landete ich 2005 bei der Softwareschmiede SAP als Support Consultant für das Modul Treasury und Risk Management. Es war eine schöne, manchmal etwas auch anstrengende Zeit, da wir weltweit Firmen betreuten, die dieses SAP-Modul im Einsatz hatten. Nach 2 Jahren erkannte ich leider, das ein Aufstieg in die Kundenberatung sehr schwierig ist und so habe ich dann ein Angebot eines Beratungsunternehmens nämlich BearingPoint angenommen. Rückblickend gesehen, war dies dann die beruflich spannendste Zeit meines Lebens. Durch mein Engagement bei internationalen Projekten habe ich extrem viel gelernt, aber nach über 2 Jahren hoher Reisetätigkeit wollte ich auch wieder lokal im österreichischen Raum IT-Projekte machen. Nach einigen abgelehnten Angeboten habe ich mich dann wieder auf eine Bank eingelassen, eine ehemalige Gewerkschaftsbank. Ich habe dort vorwiegend 2 Projekte aus IT-Sicht betreut. Einerseits die Einführung eines Collateral Management Systems und andererseits die Produktivsetzung eines Asset Liability Systems. Beide Projekte konnten erfolgreich abgeschlossen werden, aber die Organisation bzw. die Zusammenarbeit vor allem innerhalb der IT waren für mich nicht mehr akzeptabel. Also habe ich beschlossen, von nun an als selbständiger IT-Berater vor allem in SAP-Projekten zu arbeiten. Bei Interesse einfach den Punkt CONSULTING aufschlagen, hier kann man mehr darüber nachlesen.

Wie man aus der Auflistung meiner beruflichen Aktivitäten erkennen kann, arbeite ich gerne und bin bei interessanten Herausforderungen auch mit großen Eifer dabei. Darunter leidet leider auch ab und zu mein Privatleben, das ich hier aber nicht im Detail erzählen will. Nur soviel sei gesagt, das ich nicht verheiratet bin und auch keine (mir bekannten ;-)) Kinder habe. Einen wichtigen Teil meines Lebens nimmt neben den Beruf mein liebstes Hobby, der Sport ein. Alle Details dazu gibt es im Punkt SPORT und daher möchte ich hier dazu nicht näher eingehen.

Ich hoffe, Ihr habt einen guten Überblick über mein bisheriges Leben bekommen. Für alle, die gerne weniger lesen und sogenannte Hardfacts haben wollen, habe ich die Eckdaten meiner Vita auch in tabellarischer Form zusammengefasst.

Meine besuchten Schulen
ZeitraumSchule
1979 - 1983 Volksschule in Hausleiten (NÖ)
1983 - 1987 Hauptschule in Hausleiten (NÖ)
1987 - 1990 Handelsschule in Stockerau (NÖ)
2000 - 2005  Fachhochschule in Wiener Neustadt (NÖ) - Studiengang Präzisions-, System- und Informationstechnik, Vertiefung Wirtschaftsingenieur (Berufsbegleitend)

 

Meine beruflichen Stationen
ZeitraumSchule
 1990 - 1996  Creditanstalt-Bankverein (heutige Bank Austria, Teil der UniCredit)
 1996 - 1999  CA Asset Management Gmbh bzw. Asset Management AG
 2000 - 2002  Constantia Privatbank AG (heutige Semper Constantia Privatbank AG)
 2002 - 2004  Österreichische Volksbanken AG
 2005 - 2007  SAP Österreich GmbH
 2007 - 2011  BearingPoint GmbH
 2011  Bawag PSK Datendienst GmbH
 seit April 2012  selbständiger Unternehmensberater