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Ein guter aber nicht sehr guter Halbmarathon

Nach einer halbwegs gelungenen Vorbereitung habe ich mich schon sehr auf den Halbmarathon im Rahmen des Vienna City Marathons gefreut. Nach dem letzten Vorbereitungslauf über 10 km vor einer Woche war ich guten Mutes, die Halbmarathondistanz in etwa 1 Stunde und 40 Minuten zu absolvieren. Mein erklärtes Ziel war es, die gesamte Distanz in einem Kilometerschnitt von 4:45 min. zu absolvieren. Vorausgesetzt natürlich das Wetter spielte mit. Und das tat es wirklich.

Ein wirklich toller Marathon

Um es kurz und bündig auf den Punkt zu bringen: mein bisher schönster Marathon. Vielleicht nicht unbedingt weil die Zeit so großartig war oder das Wetter so toll, sondern weil alles rundherum toll gepaßt hat. Die Atmosphäre, die Unterkunft, die Abendveranstaltung, die Begeisterung und Anfeuerung der Leute. Es gab aus meiner Sicht wenig auszusetzen. Aber alles der Reihe nach.

Ein fast perfekter Lauf

Nach bereits gut absolvierten Halbmarathons beim diesjährigen Eisbärcup im Wiener Prater hatte ich mich zu meinem Übermut auch beim 2-Brückenlauf in Tulln an der Donau angemeldet. Da mein üblicher Laufpartner leider ausgefallen war, mußte ich die Distanz von 24 km zwischen der alten Donaubrücke und der neuen Rosenbrücke in Tulln nun allein in Anspruch nehmen. Die Teilnehmeranzahl war überschaubar, das Wetter gut und somit stand einen guten Lauf über 3 Runden zwischen den beiden Donaubrücken nichts mehr im Wege.

Ein heißer Marathon bei den "kühlen" Schweden

Dieser Marathon sollte unvergesslich bleiben. Meine ursprüngliche Zielzeit von 3:45 Stunden hatte sich schon bei der Fahrt vom Flughafen ins Stadtzentrum von Stockholm in Luft bzw. in Hitze aufgelöst. Im Zug wurde einen Außentemperatur von nahezu 30°C angezeigt und damit war wohl jede Planung einer Zielzeit von unter 3:45 Stunden utopisch.

Auch der Vorabend war nicht unbedingt das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich und mein Freund, der leider nur als Zuschauer dabei sein konnte, waren noch im Zentrum von Stockholm gewesen und fanden uns gegen 10 Uhr im Hotel ein und es war noch total hell. Aus diesem Grund konnte ich auch nicht besonders gut schlafen, was bei mir eine absolute Seltenheit ist. Nichtsdestotrotz ging ich mit Zuversicht an das Rennen heran.

Ein guter solider Halbmarathon

Bei diesem Halbmarathon lief ich eigentlich nur mit, weil erstens keine Startgebühr zu bezahlen war und zweitens ich endlich meine Bestzeit im Halbmarathon unter 1:45 Stunden drücken wollte. Obwohl ich nicht besonders ehrgeizig trainiert hatte, war somit mein Ziel klar definiert. Die Anreise verlief nicht ganz problemlos, da ich relativ knapp zum Zug Richtung Spitz a.d. Donau kam und somit auch meine Aufwärmzeit bzw. Anstellzeit relativ knapp war. Da aber der Start grundsätzlich erst um 10:15 Uhr anstatt der ursprünglich geplanten 10:00 Uhr erfolgte, hatte ich auf der anderen Seite wieder genügend Zeit.

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