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Ein tolles Rennen besonders zum Schluss...

Nach dem guten Rennen in St. Pölten war ich mir ziemlich sicher, das auch dieser Radmarathon relativ gut gehen würde. Zur Sicherheit fuhr ich einen Teil noch im Juni ab um insbesondere die knackigsten Anstiege im Griff zu haben. Und rückblickend betrachtet, war es durchaus sinnvoll, dieses Stück abzufahren. Aber alles der Reihe nach. Der Start lief etwas chaotisch ab, da ich etwas zu spät kam und deshalb auch die Startunterlagen relativ spät ausfassen konnte. Aufgrund des Andrangs der Starter fand ich nicht einmal mehr richtig Platz auf der Straße und musste mich am Ende des Starterfeldes der klassischen Distanz über 97 km hineinschummeln. Dementsprechend lange dauerte es auch bis ich endlich die Startlinie überquerte und wir schön langsam in Rollen kamen.

Das Rennen war OK, die Platzierung weniger

Das Jahr 2014 war ja nicht unbedingt von umfangreichen Trainingsfahrten geprägt. Daher hatte ich mit für diesen Radmarathon auch nicht allzuviel vorgenommen, außer das ich die 80 km unter 3 Stunden absolvieren wollte. Das ist mir auch ohne Probleme geglückt. Aber nun zum eigentlichen Rennen bzw. dem Rennverlauf. Die Anreise inklusive einparken ging wirklich toll und absolut ohne Probleme. So gesehen konnte ich völlig entspannt an den Start gehen. Ein bißchen unglücklich war wieder einmal die Tatsache, das ich relativ spät an den Start rollte um mich somit fast ganz am Ende des Starterfeldes das Rennen aufnahm.

Ein irrer Speed, sehr gute Zeit und unachtsame Rennradfahrer!!!

Nach wirklich guten Training während der Wintermonate auf meinem Rollentrainer (ca. 1.000 km) und einer guten "Generalprobe" bei der Besichtigung des St. Pöltner Radmarathonkurses war ich natürlich schon sehr gespannt, wie ich mich auf meinem ersten Radmarathon im Jahr 2013 schlagen würde. Meine Ziel war klar. Nachdem Desaster vor 6 Jahren wollte ich eine Zeit von unter 4 Stunden erreichen und somit einen Kilometerschnitt von 31 Kilometer pro Stunde. Dazu hatte ich mir eine klare Taktik zurechtgelegt. Von Anfang an versuchen einen vernünftigen Zug zu erwischen und extrem konzentriert fahren, damit nicht wieder ein Sturz passiert. Mit diesem Vorhaben ging es also um ca. 07:30 Uhr von zu Hause los Richtung Neusiedlersee.

Zuerst Top - Dann Flop

Natürlich ging ich topmotiviert an den Start. Das Rennen am Neusiedlersee war fast perfekt verlaufen, ich hatte einige gute Trainingskilometer in den Beinen und freute mich schon so richtig auf den Radmarathon. Als ich nach einer ruhigen Anreise in Mondsee ankam, war zwar das Wetter nicht optimal und ein wenig kühl, aber das konnte meine Stimmung nicht trüben. Der Start verlief ohne Probleme und die ersten Kilometer wurden richtig schnell heruntergespult.

Ein durchwachsenes Rennen

Durch Zufall bin ich auf dieses Rennen aufmerksam geworden. Aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit und der nicht allzuweiten Anfahrt, nahm ich dann an diesem Radmarathon teil. Als ich dort ankam war noch alles relativ ruhig. Das Wetter war schön und ging ich entspannt an den Start dieses Marathons.

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